Die Highlights des Festival Großes Fernsehen 2006 - 2011
Von 2006 bis 2011 konnte das Festival Großes Fernsehen seinem Publikum bereits zahlreiche hochqualitative Deutschlandpremieren präsentieren. Egal ob nationale Top-Produktionen, internationale Film- und Serienerfolge oder Dokumentationen – die Festivals im Kölner Cinedom konnten immer mit ihrem sorgsam ausgewählten Programm ein großes Publikum begeistern - 3500 Zuschauer alleine im Jahr 2011.
Über die vergangenen fünf Jahre hinweg hat sich das Festival Großes Fernsehen zur beliebten Plattform für deutsche TV-Premieren entwickelt und lockte zahlreiche Gäste, Schauspieler und Produzenten zur gemeinsamen Premierenfeier nach Köln. So zeigte das Festival herausragende Produktionen wie Frau Böhm sagt Nein mit Senta Berger, das kontrovers diskutierte TV-Drama Wut sowie die aufwendige ZDF-Produktion Armageddon – Die längste Nacht. Der kultige Dauerbrenner Tatort Köln feierte ebenfalls Premieren und Jubiläen im Rahmen des Festivals.
Neben den nationalen Beiträgen fanden beim Festival Großes Fernsehen besonders hochkarätige internationale Produktionen ein interessiertes Publikum. So zeigten die Veranstalter die gefeierten und mehrfach ausgezeichneten US-Serien Mad Men, Lost und In Treatment als Deutschlandpremiere. Herausragende Produktionen wie Dirty Sexy Money, The No. 1 Ladies Detective Agency, Grey Gardens mit Drew Barrymore sowie das Sterbehilfe-Drama You Don’t Know Jack mit Al Pacino und Susan Sarandon waren ebenfalls erstmalig in Köln zu sehen. Im Jahr 2011 beeindruckten gleich mehrere internationale Top-Produktionen das Publikum. Vor ausverkauftem Haus sahen die Zuschauer die perfekt inszenierte Mafiaserie Boardwalk Empire, die britische Erfolgsserie Downton Abbey und das frisch aufgelegte Remake Sherlock – A Study in Pink. Ausgezeichnetes Politkino erwartete die Zuschauer bei den Beiträgen Too Big To Fail und The Special Relationship.
Das Festival Großes Fernsehen bot in der Vergangenheit nicht nur Fiktionales, sondern konnte auch mit erstklassigen Dokumentationen begeistern. Angefangen bei feinfühligen Werken wie Kinshasa Symphony oder Herbstgold, über bildgewaltige Filme wie Frank Schätzings Geschichte der Ozeane bis hin zum dramatischen zeitgeschichtlichen Werk Lost Children – alle Dokumentationen zeigten wie hochwertig Dokumentarfilm sein kann und beeindruckten die Gäste im Cinedom.
Übersicht
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